Adresse:
60594 Frankfurt am Main, Deutschland Auf Karte anzeigen In Places anzeigen
60594 Frankfurt am Main, Deutschland Auf Karte anzeigen In Places anzeigen
Telefon:
Webseite:
www.fichtekraenzi.de
Produkte und Services:
Biergarten
Info:
Gegründet im Jahre 1849, gehört das Fichtekränzi zu den ältesten Apfelweinlokalen der Stadt. Der Name mag für viele Nicht-Frankfurter etwas eigenartig klingen, aber wie sich auch am Logo erkennen lässt, handelt es sich tatsächlich um einen Kranz aus geflochtenen Fichtenzweigen. Und dieser signalisiert in Frankfurt und Umgebung seit vielen hundert Jahren: Hier wird Apfelwein ausgeschenkt.
Wenn ein Lokal seit 164 Jahren besteht, dann könnte man meinen, dass es schon x-mal umgebaut, renoviert, angebaut oder ausgebaut wurde. So auch das Fichtekränzi, was auf den ersten Blick allerdings nicht zu bemerken ist. Denn wenn ein erfahrener Gastronom mit viel Gespür die Sache in die Hand nimmt, dann passen die neuen Bänke zu den alten, beleuchtet von Pariser Art-Deco-Lampen, als sei es vor 100 Jahren schon so gewesen. Dazu gesellen sich Accessoires, die man in einer Apfelweinschänke nicht vermuten würde. Und damit das erfolgreiche Konzept unterstreichen: Nicht nur das Angebot an Speisen und Getränken geht weit über das altbekannte der gemeinen Ebbelwoikneipe hinaus, auch das Interieur dokumentiert diese gelungene Mischung.
In zwei Räumen laden 15 große Tische zum Verweilen und Genießen ein. An warmen, schönen Tagen lässt es sich gemütlich unter der großen, schattenspendenden Platane im Apfelweingarten vor dem Lokal sitzen. Sollte es doch mal einen kleinen Schauer geben, sorgen Markisen dafür, dass die Gäste sitzen bleiben können. An 12 großen Tischen finden ca. 100 Personen Platz. Aber aufgepasst: Hier gilt es, um 22.15 Uhr das letzte Glas bestellt zu haben. Denn um 23.00 Uhr ist draußen Schluss.
Wenn ein Lokal seit 164 Jahren besteht, dann könnte man meinen, dass es schon x-mal umgebaut, renoviert, angebaut oder ausgebaut wurde. So auch das Fichtekränzi, was auf den ersten Blick allerdings nicht zu bemerken ist. Denn wenn ein erfahrener Gastronom mit viel Gespür die Sache in die Hand nimmt, dann passen die neuen Bänke zu den alten, beleuchtet von Pariser Art-Deco-Lampen, als sei es vor 100 Jahren schon so gewesen. Dazu gesellen sich Accessoires, die man in einer Apfelweinschänke nicht vermuten würde. Und damit das erfolgreiche Konzept unterstreichen: Nicht nur das Angebot an Speisen und Getränken geht weit über das altbekannte der gemeinen Ebbelwoikneipe hinaus, auch das Interieur dokumentiert diese gelungene Mischung.
In zwei Räumen laden 15 große Tische zum Verweilen und Genießen ein. An warmen, schönen Tagen lässt es sich gemütlich unter der großen, schattenspendenden Platane im Apfelweingarten vor dem Lokal sitzen. Sollte es doch mal einen kleinen Schauer geben, sorgen Markisen dafür, dass die Gäste sitzen bleiben können. An 12 großen Tischen finden ca. 100 Personen Platz. Aber aufgepasst: Hier gilt es, um 22.15 Uhr das letzte Glas bestellt zu haben. Denn um 23.00 Uhr ist draußen Schluss.
Weitere Informationen auf wein.plus:
Weitere Informationen auf externen Websites: